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Henry: freundlicher, treuer Rüde

****!!!!****V E R M I T T E L T****!!!!****

"Henry“

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Wie soll und kann ein Vermittlungstext anfangen, wenn es wieder

einmal um ein Tier geht, an dem das Herz ganz besonders hängt?


„Henry“

Rauhbein, Schwerenöter, Seelchen. Absolut treu, freundlich,
kann sogar lachen!

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So könnte ich immer fortfahren. Mit liebevollen Worten, die
mir sofort einfallen wenn ich an ihn denke.
Wenn er bei mir ist, mich beobachtet,

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Mit sehr viel Traurigkeit in seinen Augen, auch wenn er die
Ohren anlegt, weil ich jemanden anderen mehr beachte als ihn.

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Warum will ich ihn dann vermitteln werden sie sich jetzt
sicher fragen!

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Weil Henry sein Zuhause braucht. Seinen Menschen, der Zeit
für ihn hat, für ihn da ist, ihn fordert und den er nicht immer
mit vielen anderen teilen muss.
Denn meine Liebe, meine Zuwendung und Aufmerksamkeit,
sind leider durch die Tierschutzarbeit begrenzt.

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Henry ist jetzt etwas über ein Jahr bei uns. Dieses Jahr hat
er gebraucht, um Henry zu werden.

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Ein Hund, der wieder lieben kann, Vertrauen zeigt, mit Freuden
den Tag beginnt. Stundenlange Spaziergänge genießt und
immer bei seinem Menschen dabei sein möchte.

Dann ist er entspannt und glücklich.

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Denn Henry hat eine Vergangenheit. Ein Leben vor dem
neuen Henry, welches wir im ganzen Ausmaß nur erahnen
können, dass wir aber alle für und mit ihm vergessen möchten.
 

Doch alles braucht seine Zeit und sofortige Besserung gibt es
leider nun einmal nicht, denn das Schlechte hat Narben
hinterlassen, die man noch lange spüren wird.
Es wird aber alles besser, besser auch mit dem alleine bleiben.
Deshalb wäre es schön,wenn in der neuen Familie vielleicht
schon eine Hündin wäre, oder vielleicht ist ja immer jemand Zuhause.

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Dieses wäre natürlich das absolute Glück für ihn!
Laute Stimmen, hört er sie, bekommt er einen Schreck und
duckt sich, seine Ohren gehen runter, Panik in seinen Augen.
Dann entspanntes Aufatmen, wenn er merkt, dass ihm nichts passiert!

Doch was sind diese Kleinigkeiten, gegenüber einem neuen Traumhund?

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Langschläfer Henry kennt alle Tiere, Katzen liebt er,
schläft mit ihnen im Bett oder Körbchen, größere Kinder
kann er akzeptieren und er ist sogar ein super Fußballspieler geworden.

Gibt es für Henry eine Traumfamilie, die ihm „die Chance“ seines Lebens geben kann?

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Text: Heidi Konopatsch Tierhilfe Wendland e.V.

Bilder: Birgit Schmidt Hundshuus